Head Coach Tom Cable im Interview

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Head Coach Tom Cable: Ein kurzes Update zu den beiden Jungs, die heute nicht trainiert haben, WR Chaz Schilens und WR Louis Murphy. Beide sind auf einem guten Weg und wir werden keine überhasteten Aktionen durchziehen. Es eilt noch nicht und sie werden zu uns stoßen, wenn sie soweit sind.

Frage: Welchen Vorteil ziehen Sie aus der Tatsache, dass es dieses Jahr nicht so heiß ist wie vor einem Jahr?

Coach Cable: Ich denke, es wird warm genug werden am Nachmittag. Doch das kühlere Wetter ist schon ein Vorteil für uns. Wir sind nicht so schnell dehydriert, ein wenig frischer und können länger trainieren.

Frage: Sehen Sie, dass Ihre Mannschaft es kaum abwarten kann, endlich die Pads anzuziehen und voll zur Sache zu gehen?

Coach Cable: Ja, wir sehen das heute bereits ein wenig. Wir haben am Ende des Trainings heute noch eine Goalline-Situation und einen Two-Minute-Drill eingebaut. Die Jungs sind bereit, an die Arbeit zu gehen. Ich will ihnen diese Dinge beibringen, aber am Ende doch ein wenig die Zügel anziehen. Ich will nicht zu weit gehen, ehe wir die Pads anlegen.

Frage: Gestern hat LB Rolando McClain einige tolle Plays gemacht. Er hat eine Interception gefangen und einen weiteren Ball beinahe abgefangen. Sehen wir da mehr einen Spieler, der sich in die Filmstudien stürzt oder einen, der es einfach drauf hat?

Coach Cable: Ich denke ein wenig hat er es einfach drauf. Natürlich studiert er die Filme. Doch er hat einfach ein gutes Gefühl dafür, wo er auf dem Platz zu stehen hat. Er kommuniziert sehr gut, er sieht sehr gut, wo der Spielzug losgeht und bringt sich selbst in eine gute Position, um unter den Ball zu kommen. Gestern, das war ein unglaubliches Play von ihm.

Frage:Sie haben viele neue Spieler. Warum ist dies mehr ihre Art von Team?

Coach Cable: All die Dinge, über die wir so oft gesprochen haben: Der Charakter des Teams, genauer gesagt der Football-Charakter. Sie mögen sich und spielen das Spiel einfach gern. Sie arbeiten gern genauso, wie Sie es im Training beobachten konnten. Das ist ihre Mentalität.

Frage: Wie verbinden Sie das Klassenzimmer mit dem Spielfeld?

Coach Cable: Nun, da besteht eine direkte Verbindung. Alles, was wir in der Nacht tun, wird am nächsten Tag eine Rolle spielen. Und tagsüber verbringen wir die Zeit zwischen den Trainingseinheiten damit, Filme zu studieren und davon zu lehren. Diese Dinge gehen Hand in Hand.

Frage: WR Jacoby Ford erhielt für die Routen, die er läuft, viele Komplimente. Hat er sich in diesen Dingen noch weiterentwickelt?

Coach Cable: Ich denke er hat. Er beginnt mit dem Speed zu spielen, den er hat. Und die Sache ist die. Wir spielen noch nicht so schnell, wie er läuft. Das macht er wegen uns. Die Komplimente kommen davon, dass er so unheimlich explodieren kann an der Line of Scrimmage. Er rennt die Routen viel schneller als noch im College.

Frage: Was können Sie uns über die Art und Weise sagen, wie das Return-Spiel im Gegensatz zu einem Testspiel im aktuellen Training aussieht?

Coach Cable:Nichts. Solche Dinge muss man wie in einem Spiel durchziehen. Du musst unter den Ball kommen, während die Jungs mit Vollgas auf dich zustürmen. Bei Kick Returns und Punt Returns. Du kannst es dir anschauen, planen, lehren, vorbereiten. Doch am Ende kann man solche Dinge nur durch eine spielähnliche Situation lernen.

Frage: Marcel Reece ist seit einigen Jahren hier. Wie wichtig ist es für ihn, wenn er morgen endlich blocken und austeilen kann?

Coach Cable: Da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Er kam als Wide Receiver zu uns. Sein Wandel zum Lead Blocker ist kritisch für unseren Erfolg. Morgen und an allen folgenden Tagen wird das unheimlich wichtig für ihn sein.

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